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Mit (fast) allen Zutaten aus dem Weltladen : Unser Rezept des Monats

Neu im Weltladen: Spezialitäten aus dem Libanon

Und auch neu: Exotisches aus Indonesien

Nachlese: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2010

Hilfe für Haiti: Kaffee Creole von El Puente wegen des Erdbebens derzeit NICHT lieferbar!

Aus Papua-Neuguinea: Yha Hauka Kaffee

Gerecht handeln : indígena-Kaffee von der action 365

Für den Regenwald : "Wilder Amazonas"

Aus Südafrika : "Wire Art" (Kunst aus Draht)

Costa-Rica-Cola : die erste Fairtrade-Cola

Produkte-ABC des Fairen Handels : im Fair-Trade-Kochbuch

 

 

 

Pídecafé

Unser wichtigstes Produkt ...

... ist natürlich weiterhin Pídecafé, der Partnerschaftskaffee der Stadt Rottenburg.

Einen Auszug aus der Broschüre 'Rottenburg handelt fair' finden Sie hier.

 

Unsere Auswahl ...

... lernen Sie am besten bei einem Besuch in unserem Weltladen kennen. Eine Auflistung unserer Produktpalette (die allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt) finden Sie hier.

 

 

 

Rezept des Monats : Kokosmilchreis

Kokosmilchreis-Zutaten

Zutaten für 2 Portionen:

1 Vanilleschote(n), das Mark davon
400 ml Kokosmilch
250 ml Milch
3 EL Zucker
½ Zitrone(n), die abgeriebene Schale davon
200 g Milchreis
4 EL Kokosraspel
1 Dose Mango(s)
Banane(n)

Zubereitung:

Das Vanillemark mit der Milch, Kokosmilch, Zucker und der Zitronenschale aufkochen lassen. Den Milchreis und die Kokosraspel hinzufügen. Alles 25 Minuten köcheln lassen und dabei ab und zu umrühren. Die Mangos mit etwas von der Flüssigkeit und der Banane pürieren. Über den fertigen Milchreis geben und sofort servieren.

Zubereitungszeit: 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel

 

 

 

 

 

 

 

Spezialitäten aus dem Libanon

Spezialitäten aus dem Libanon

Neu im Weltladen-Sortiment: Kichererbsen, rote Linsen und Bulgur aus dem Libanon.

Fair Trade Lebanon ist eine libanesische Fair-Handelsorganisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, regionale Spezialitäten ausfindig zu machen und deren Anbau, Qualität und Vermarktung zu fördern.

Die Organisation arbeitet mit Kleinbauern-Kooperativen und Familienunternehmen zusammen, und bietet den Produzenten Beratung und Unterstützung. Fair Trade Lebanon bekämpft auf diese Weise Armut und Landflucht und schafft ein neues Bewusstsein für den Wert der einzigartigen landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus dem Libanon sowie für die traditionellen Anbautechniken und Rezepte.

 

 

 

 

 

Spezialitäten aus dem Libanon

Exotisches aus Indonesien

Aus der Vielzahl der Chips aus Indonesien bieten wir Ihnen derzeit die Varianten Maniok Orient und Maniok India an. El puente bezieht diese Chips von einer Projektpartner-Organisation.

Insgesamt arbeiten rund 300 Bauernfamilien in Kooperativen und Erzeugergemeinschaften, sowie zwei Betriebsstätten, in denen die Früchte verarbeitet werden, in dem Projekt in Indonesien mit.

Das Projekt soll dazu beitragen den Preisverfall für landwirtschaftliche Produkte in der Region zu stoppen und durch deren Weiterverarbeitung zu innovativen und hochwertigen Produkten, den Produzenten langfristig ein stabiles Einkommensniveau zu sichern.

 

 

 

 

 

Weltmeisterschaft 2010

Fußball-Weltmeisterschaft 2010

Die Weltmeisterschaft wirft ihre Schatten voraus. Im Weltladen können Sie die Aktions-Angebote im Schaufenster bewundern:

Weltmeisterschaft 2010 Weltmeisterschaft 2010 Weltmeisterschaft 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Café Creole aus Haiti

Kaffee Creole aus Haïti

Unter dem schrecklichen Eindruck des Erdbebens in Haiti hat der Weltladen Kaffee aus Haiti vom Kooperativenzusammenschluss RECOCARNO in sein Verkaufssortiment aufgenommen.

Logo El Puente El Puente importiert diesen Kaffee aus der Karibik unter dem Namen "Kaffee Creole".

Der haitanische Kaffee gilt unser Kennern als Spezialität ganz besonderer Qualität. Dieser ausgewogene Spitzenkaffee, bietet bei feiner Säure eine dunkle Tasse bei vollem Aroma.

Auf Haiti wird Kaffee in erster Linie von Kleinbauern in Mischkultur angebaut. Unser Partner, die Organisation RECOCARNO, ist ein Netzwerk von 6 Kooperativen, die Im Norden und Nordosten Haitis liegen.

Seit 20 Jahren geht die Produktion von Kaffee kontinuierlich zurück, weil eine zunehmende Verwüstung des Bodens stattfindet und eine vernünftige Infrastruktur fehlt. Darüber hinaus wurden die Kaffeebauern besonders hart durch die immer niedrigeren Kaffeepreise und die zunehmend negativen Handelsbedingungen getroffen.

RECOCARNO wurde 1997 mit dem Ziel der Unterstützung und Stärkung der Kaffee- Kooperativen und zur Verbesserung des Umweltschutzes gegründet. In ihr sind mehr als 2500 Bauern und ihre Familien zusammengeschlossen.

Ziel ist es darüber hinaus, neue Märkte zu erschließen und sich aus der Abhängigkeit von kommerziellen Kaffeehändlern zu befreien.

Der Kaffee kann im Weltladen probiert werden

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YhaHauka Kaffee

Yha Hauka Kaffee aus Papua-Neuguinea

In der Gegend von Aseki, einer unzugänglichen Region der Morobe-Provinz haben viele kleine Kaffeebauern gemeinsam die Gesellschaft Yha Hauka Kopi gegründet.

Sie zählt heute mehr als 300 Mitglieder, von denen ein Großteil bio-zertifiziert ist.

Die Bauern leben von Subsistenzwirtschaft, der Kaffeeanbau ist ihre einzige Ertragsquelle. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit YhaHauka Kaffee besteht die größte Herausforderung darin, den einmal getrockneten Kaffee schnellstmöglich an den Hafen von Lae zu transportieren und zu verschiffen.

Bio-Kaffee aus dem Hochland Papua Neuguineas zählt zu den seltenen Spezialitäten auf dem weltweiten Kaffeemarkt !

 

 

 

 

 

Logo action 365

indígena-Kaffee von der action 365

Indígena Kaffee Das obige Siegel befindet sich auf allen Kaffeespezialitäten, es steht für folgende Garantien

  • zum Nutzen der Kaffeebauern :
    • mindestens 15 % Aufpreis
    • langfristige Abnahmeverträge
    • Mindestabnahme zur Existenzsicherung
  • zum Nutzen der Käufer :
    • beste Hochlandqualität
    • volles Aroma
    • ergiebig im Verbrauch
    • ohne Pestizide angebaut

Logo action 365 Verlag Das Ziel der action 365 ist, nicht nur den hervorragenden Kaffee zu gerechten Bedingungen zu vermitteln, sondern auch Informationen über die Kultur der indígena, die politische und wirtschaftliche Situation der Kaffeebauern in Guatemala und die Entwicklung der Genossenschaft zu bieten.

Eine Brücke der Solidarität und Partnerschaft gibt es seit über 35 Jahren zwischen der ökumenischen action 365 (die Aktion engagiert sich für die Einheit der Kirche, für Frieden und Entwicklung, für Menschen bei uns und in der so genannten "Dritten Welt") und der Fedecocagua (Federación de Cooperativas Agrícolas de Productores de Café de Guatemala), dem Dachverband von mehr als 140 Dorfgemeinschaften der indianischen Kaffee-Kleinbauern im Hochland von Guatemala.

Kaffeebauer Die indígena, wie sich die Indianer in Guatemala selbst nennen, haben Jahrzehnte unter Gewalt und Unterdrückung gelitten. Durch eine Abnahmegarantie und einem zusätzlichen Aufpreis auf den normalen Weltmarktpreis werden die indígena nachhaltig unterstützt und ihre Lebensbedingungen verbessert.

Logo Indígena-Kaffee Der guatemaltekische Hochlandkaffee gilt als eine der besten Kaffeesorten der Welt. Bei seiner Verarbeitung zum indígena-Kaffee sorgt ein schonendes Röstverfahren für ein verfeinertes Aroma mit wenigen Bitterstoffen und besonderer Bekömmlichkeit. Den indígena-Kaffee zu trinken ist ein Genuss, mit dem man gleichzeitig Gutes tut und einen kleinen eigenen Beitrag zu gerechtem Handel leistet.

 

 

 

 

"Wilder Amazonas"
Kakaointensive Vollmilch- und Bitter-Schokolade aus wildgewachsenen Kakaobohnen

Die Regenwälder Amazoniens verkörpern mit ihrem unvorstellbaren Artenreichtum auch die Wiege des Kakaos. Der wild wachsende Kakao ist ein einzigartiges, unverfälschtes Naturprodukt. Die Kakaobäume wachsen in sehr unregelmäßiger Verteilung in den Überschwemmungswäldern entlang vieler amazonischer Flüsse in enger Vergesellschaftung mit großen, schattenspendenden Regenwaldbäumen.

Hier herrscht ein ideales Mikroklima für die wilden Kakaobäume und für das Reifen der Früchte. Im Vergleich zu den Früchten und Kakaobohnen der gezüchteten Plantagenformen sind die Früchte und Bohnen der wilden Kakaobäume um etwa ein Drittel kleiner. In den kleinen Bohnen konzentrieren sich jedoch einzigartige Aromen und Geschmackskomponenten, die der Schokolade ein unvergleichliches Geschmackserlebnis verleihen.

Wilder Amazonas

Durch die liebevolle und traditionelle Verarbeitung im Hause HACHEZ kann der einzigartige Kakao die volle Blüte seines Aromas entfalten - ein Hochgenuss!

Wildkakao ist ein einzigartiges, unverfälschtes Naturprodukt. Seine nachhaltige Ernte, sowie die anschließende Fermentierung der Bohnen vor Ort, sichern den traditionellen Bevölkerungsgruppen ein faires, verläßliches Einkommen und sind gleichzeitig wichtige Bausteine im Konzept für einen dauerhaften Tropenwaldschutz.

Nachhaltige, waldschonende Ernte:

Wilder Amazonas Um einer Übernutzung der Wildkakao-Bestände vorzubeugen und um die natürliche Rolle des Wildkakakaos im Ökosystem zu erhalten, führt das Regenwald-Institut e.V. eine wissenschaftliche Begleitstudie durch. Während dreier aufeinanderfolgender Ernteperioden geht jeweils ein Diplomanden-Tandem aus einem Studierenden der Uniiversität Freiburg und einem Studierenden der brasilianischen Partneruniversität den relevanten ökologischen Fragestellungen nach, um die Nachhaltigkeit der Kakaoernte zu sichern und um eventuelle negative Folgen auf das Ökosystem zu verhindern und auszuschließen.
Regenwaldschutz = Klimaschutz

 

 

 

 

Streetworks

"Wire Art" (Drahtkunst) aus Südafrika

"Wire Art" ist typisch südafrikanisch und ein einzigartiges Handwerk. Aus Stahl- und Telefondraht, Kronkorken, Blechdosen und Perlen entstehen vielfältige Gegenstände. Früher ein reines Recycling-Handwerk, werden heute auch neuwertige Materialien verarbeitet. Der Ideenreichtum ist derselbe geblieben.

Wire art Die "Wire Art" stammt aus dem Maputo- und Zululand im Nordosten Südafrikas. Dort stellten die Hütejungen aus Draht- und Metallabfällen ihr eigenes Spielzeug her. Die Erwachsenen der Region erkannten das Potenzial der Drahtkunst und verkauften bald eigene Kreationen an Touristen. Von den Dörfern gelangte die "Wire art" in die Townships, wo sie als "Straßenkunst" ihren festen Platz fand.

Wire art Logo STREETWIRES begann die Arbeit im Jahr 2000 in Kapstadt. Das vierköpfige Team brachte kreative Handwerker und Fachleute für Design und Marketing zusammen, um völlig neue Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Aus der Straßenkunst sollte ein anerkannter, zukunftsorientierter Erwerbszweig werden.

Wire art Inzwischen entstanden viele stabile Arbeitsplätze. Alle MitarbeiterInnen wurden im Betrieb handwerklich ausgebildet. Eine große Chance sind die Kurse in EDV, Rechnungswesen, Marketing und Verkauf.

STREETWIRES engagiert sich in Kapstadt mit kostenlosen Workshops für Strassenkinder. Geplant sind weitere Angebote in Schulen, Gemeindezentren und den Dörfern im Umland.

Wire art Logo Die Kunst der Townships ist mittlerweise zu einem national wie international renommierten Kunsthandwerk geworden.

 

 

 

 

Logo El Puente

Costa-Rica-Cola, die erste Fairtrade-Cola

Coopecanera

Eine Alternative zu Coca-Cola bietet El Puente seit vergangenem Jahr an : Costa-Rica-Cola.

Neben Kaffee ist Rohrzucker eines der wichtigsten Exportgüter Costa Ricas. Die Kooperative Coopecañera ist im Besitz einer eigenen Zuckerraffinerie in San Ramón. Dort wird das selbstangebaute und bio-zertifizierte Zuckerrohr zu braunem Rohrzucker verarbeitet.

Coopecañera achtet beim Zuckeranbau auf umweltfreundliche Produktion. EL Puente will hier ein selbstbestimmtes Wirtschaften weitest möglich unterstützen.

 

Logo Kan-Ar-Bed Der unvergleichliche Geschmack guter Cola ist Verdienst der französischen Kooperative Kan-Ar-Bed aus der Bretagne. Costa-Rica-Cola Kan-Ar-Bed engagiert sich in der heimischen Regionalentwicklung gegen die negativen Effekte der Globalisierung.

 

Es gibt die Fairtrade Cola in der 0,5 und 1,5 Liter PET-Einwegflache, die pfandpflichtig ist. Außerdem führt der Weltladen noch Costa-Rica-Cola-Fruchtgummis und Fruchtgummis rot/schwarz.

 

 

 

Fair Trade Kochbuch

Fair-Trade-Kochbuch

Die reichen Länder werden reicher, die armen Länder immer ärmer. Die Menschen in den reichen Industrienationen müssen immer weniger Geld ihres Einkommens für die Nahrung ausgeben. Die Globalisierung schafft günstige Preise und drückt die Löhne der Arbeiter in ärmeren Ländern.

Mehr als drei Jahrzehnte Fairer Handel haben bewirkt, dass immer mekr Konsumentinnen und Konsumenten beim Einkauf auf Produkte achten, die den Bauern ein faires Einkommen garantieren und weder Mensch noch Umwelt ausbeuten. Die Organisationen für Fairen Handel bringen qualitativ hochwertige , möglichst biologisch hergestellte Produkte auf den Markt. So wächst das Sortiment der Fair-Trade-Produkte ständig.

In rund 40 einfachen Rezepten wird gezeigt, wie köstlich die Speisen mit fair gehandelten Produkten schmecken. Neben den Rezepten und einer allgemeinen Ausführung zu den Grundbegriffen des Fairen Handels gibt es auch ein Produkte-ABC aus dem Fairen Handel, angefangen mit Cashew-Nüssen, Chutneys, Datteln, Erdnüssen, Honig, Kaffee, Kakao, Konfitüre, Mangos, Marmelade, Nudeln, Orangensaft, Paranüsse, Quinua, Reis, Rosinen, Rum, Schokolade, Tee, Vollrohrzucker bis Wein.

 

 


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