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Vergangenes in 2007 :

Freitag, 25. November Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Sonntag, 11. November : Fairer Brunch zur Friedensdekade

Sonntag, 4. November : Vortrag Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin

Mittwoch 3. Oktober : Partnerschaftstag Weltkirche

Sonntag, 30. September : "Rottenburger Wurst" und Goldener Oktober

Mittwoch, 19. September : "Zu Gast in Afrika" mit Kobna Anan aus Ghana in der Zehntscheuer

Samstag, 8. September : 30 Jahre Weltladen Rottenburg : Feier und Ausstellungseröffnung

Freitag, 27. Juli : Gartenfest bei Familie Sieber

Montag, 11. Juni : Sektempfang zu unserem Jubiläum

Weltladentag am 12. Mai : Gefängniskinder brauchen unsere Unterstützung !

Donnerstag, 29. März : Preisverleihung Logo-Wettbewerb

Samstag, 10. März : Frauenfrühstück zum Weltfrauentag

Weltgebetstag 2007 Freitag, 2. März : Weltgebetstag 2007

 

Vergangenes :

Frühere Ereignisse (2006) finden Sie hier

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Logo Terre des Femmes Nein - zu Gewalt gegen Frauen

Internationalere Tag "NEIN zur Gewalt an Frauen"

Am 25. November war Internationaler Tag "NEIN zur Gewalt an Frauen". Die Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES startete 2001 eine Fahnenaktion unter dem Motto "frei leben - ohne Gewalt". Als Symbol gegen Gewalt sollten bunte Fahnen wehen.

Seitdem werden jedes Jahr zum 25. November, dem Tag unter dem Motto "NEIN zur Gewalt an Frauen" in Deutschland und in einigen Nachbarländern Fahnen gehisst, auch in Rottenburg.

Seit dem 25. November 2006 läuft die Kampagne gegen Häusliche Gewalt "Frauen schlägt man(n) nicht". Ein Schwerpunkt ist die Einführung einer "Workplace Policy" in Unternehmen. Ziel ist es, von Häuslicher Gewalt betroffenen Frauen am Arbeitsplatz Hilfe anzubieten.

Ab 25. November 2008 startete eine Kampagne gegen Genitalverstümmelung an Frauen und Mädchen. Materialien sind bei TERRE DES FEMMES in Tübingen oder im Weltladen erhältlich.

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Logo Friedensdekade 2007

Fairer Brunch zur Friedensdekade

Am Sonntag, den 11. November, hatte der Weltladen ab 10:00 Uhr zu einem Fairen Brunch im evangelischen Gemeindehaus in der Kirchgasse eingeladen. Die Friedensdekade stand in diesem Jahr unter dem Motto : "...Andere achten".

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Vortrag Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin

AWO Heim

Ort : Im AWO-Heim in der alten Morizschule in Rottenburg
Thema : "Was uns die Flüchtlinge in Afrika angehen".
Frau Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin ist Mitglied des Bundestags und Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, sowie Leiterin des Gesprächskreises "Afrika" in der SPD.

AWO Heim

 

 

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Diozöse Rottenburg-Stuttgart

Partnerschaftstag Weltkirche

Tanzgruppe aus Indien Weltladen-Ausschank

 

 

 

 

Am Mittwoch, den 3. Oktober, fand in der Festhalle Rottenburg der Partnerschaftstag Weltkirche statt.

Der Weltladen schenkte fairen Kaffee und Säfte aus.

 

 

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Goldener Oktober

Faire Gewürze beim Goldenen Oktober

Eine außergewöhnliche Zusammenarbeit mit der Metzgerinnung ist der Weltladen das erste Mal zum Goldenen Oktober eingegangen.

Faire Gewürze Wurst-Kreation

 

 

 

 

Es war auch eine Zusammenarbeit der beiden Agenda-Gruppen "Regionale Produkte" und "Fairer Handel".

Die Metzger kreierten zwei Wurstsorten aus regionalem Fleisch und fairen Gewürzen. Die wurden dann am Goldenen Oktober vor der Zehntscheuer verkauft.

Weltladen-Stand

Gleichzeitig verkaufte der Weltladen faire Gewürze und schenkte den Rottenburger Partnerschaftskaffee Pidecafé aus.

 

 

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"Zu Gast in Afrika"
mit Kobna Anan in der Zehntscheuer

Folgender Artikel stand im Schwäbischen Tagblatt am Donnerstag, 20. September :

Artikel im Tagblatt

 

Kobna Anan Leider war am Abend der Zuspruch der Zuschauer nicht so zahlreich wie zur Nachmittags-Veranstaltung mit den Kindern.

 

Tanzendes Publikum Trotzdem hatten alle doch viel Spass beim Tanzen, Klatschen, Singen und Hüften-Schwingen zur afrikanischen Musik.

 

 

Afrikanisches Essen Und anschließend gab's - im Unterschied zur Veranstaltung mit den Kindern am Nachmittag - ein afrikanisches Festmahl mit einer Auswahl von südafrikanischen Weinen vom Weltladen.

Die Veranstaltung erfolgte in Kooperation mit der Projektgruppe "Rottenburg handelt fair" der Lokale Agenda 21 Logo VHS Lokalen Agenda 21. sowie mit der Volkshochschule Rottenburg.

 

 

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Weihbischof Dr. Johannes Kreidler

30jähriges Jubiläum des Weltladens
mit Ausstellungseröffnung "Unteilbare Eine Welt"
in der Schulturnhalle des Martinihauses
am vergangenen Samstag war ein voller Erfolg

Geschäftsführerin Ursel Sieber Oberbürgermeister Klaus Tappeser

Nach der Begrüßung durch Weltladen-Geschäftsführerin Ursula Sieber sprach Oberbürgermeister Tappeser ein Grußwort, in dem er die Arbeit des Weltladens würdigte.

Besucher Weihbischof Dr. Johannes Kreidler Anschließend eröffnete Weihbischof Dr. Kreidler die Ausstellung der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg und ging dabei auch auf gesellschafts-kritische Fragestellungen ein. Er erwähnte lobend das Motto des Weltladens auf seinem Ladenschild "Wir sind offen", das die Beweggründe der Weltladen-MitarbeiterInnen deutlich mache.

Karl-Heinz Heiss Gäste am Buffet

Die Veranstaltung wurde umrahmt von einem Trio der Musikschule unter Karl-Heinz Heiss.

Nach Abschluss des offiziellen Teils bewirtete der Weltladen seine Gäste am Buffet ...

Gäste beim Gespräch Gäste beim Gespräch

... was dann zu vielerlei Gesprächen oder aber auch zu einem Rundgang durch die Ausstellung genutzt wurde.

Gäste beim Gespräch

Die Ausstellung ist noch geöffnet bis zum 2. Oktober zu den üblichen Öffnungszeiten des Martinihauses, dort ist auch Möglichkeit zum Mittagstisch.

Die Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Projektgruppe "Rottenburg handelt fair" der Lokale Agenda 21 Lokalen Agenda 21.

Die Ausstellung gliedert sich in folgende Themen :

  • Die EINE WELT wird eingeteilt
  • Unterentwicklung
  • Die Globalisierung der EINEN WELT
  • Die Menschen
  • Die Umwelt
  • Nachhaltige Entwicklung
  • Wirtschaftsbeziehungen
  • Die Internationale Verschuldung
  • SEZ
  • Rüstung und Kriege
  • Die Menschenrechte
  • Die Internationale Entwicklungspolitik
  • Die deutsche Entwicklungspolitik
  • Die baden-württembergische Entwicklungspolitik

Die Ausstellung von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit in Baden-Württemberg ist geeignet für Schulklassen, aber auch für andere interessierte Menschen, die ihr Wissen über die verschiedenen Probleme vertiefen wollen.

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Gartenfestbuffet

Gartenfest bei Familie Sieber

Schon langjährige Tradition ist das alljährlich Ende Juli stattfindende Weltladen-Gartenfest.

 

Besonders zahlreich war diesmal die Mitarbeiterschar, die sich zu diesem Gartenfestbesucher gemeinsamen Dankeschön-Fest einfand und eifrig zu dem reichhaltigen Buffet aus fairen und regionalen Produkten beitrug.

 

Gartenfestbesucher Bei bester Stimmung und mit angeregter Unterhaltung ging unser gemeinsamer Abend wieder einmal viel zu schnell zu Ende.

 

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Gratulantenschar

Fairer Sektempfang zum 30jährigen Jubiläum war ein voller Erfolg

Am Montag, den 11. Juni trafen sich eine große Anzahl von GratulantInnen im Weltladen, um mit den PionierInnen der ersten Stunde mit fairem Sekt aus Südafrika und Orangensaft aus Mexiko anzustoßen.

 

OB Tappeser Sogar OB Klaus Tappeser nahm sich die Zeit um zu gratulieren. Er wies auf den hohen Stellenwert hin, den der Weltladen im Rottenburger Umfeld einnimmt.

 

Logo Gepa Albrecht Oethinger von der GEPA, der größten Fairhandelsgesellschaft, gratulierte mit einem großen Strauß fairer Rosen aus Ecuador.

 

Logo deab Auch Werner Gebert vom Dachverband Entwicklungspolitik kam eigens nach Rottenburg.

 

Anekdoten-Lesung Höhepunkt war eine Lesung der Anekdoten aus der Gründerzeit, die Ulla Helmholz aufgeschrieben hatte.

 

Fototermin Geschäftsführerin Ursula J. Sieber zeigte sich sehr zufrieden über die Resonanz und wies auf weitere Jubiläumsveranstaltungen im Herbst hin.

 

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Gefängniskinder brauchen unsere Unterstützung !

Preda

Allen gesetzlichen Neuregelungen und Verboten zum Trotz : in philippinischen Gefängnissen sitzen immer noch schätzungsweise 20000 Kinder, manche erst 5 bis 8 Jahre alt.

Einige Kinder wurden von korrupten Polizisten aufgegriffen, um Eltern zur Zahlung einer Kaution zu zwingen. Straßenkinder, die wegen Bagatellen weggesperrt werden, haben keine Chance selbstständig frei zu kommen. Ohne juristische Grundlage bleiben sie monate- mitunter jahrelang inhaftiert.

Die Haftbedingungen sind unmenschlich. Aufgrung mangelnder Hygiene leiden viele Kinder an Hautausschlägen und stecken sich mit TBC an. Sie sitzen mit älteren Kriminellen in überfüllten Zellen und werden Opfer sexueller Übergriffe. Viele wurden so mit Aids infiziert. Die Verpflegung ist dürftig.

Logo Dritte Welt Partner

Die Kinderschutzorganisation PREDA/Philippinen, von der der Weltladen über dwp (Dritte Welt-Partner, Ravensburg) viele Mango-Produkte bezieht, macht in einer breit angelegten Kampagne auf Missstände aufmerksam, befreit mit Hilfe zuständiger Behörden inhaftierte Kinder und gibt ihnen ein neues Zuhause.

dwp und der Tatort-Straßen der Welt e.V. unterstützen diese Bemühungen mit zahlreichen Aktionen, sowie über den Verkauf leckerer Mango-Monkey-Fruchtgummis und ganz aktuell mit dem Verkauf frischer Mangos

Tatort-Komissare

Ein neues Zuhause für Gefängniskinder

Wohin mit den befreiten Gefängniskindern ?
Seit Jahren drängt sich PREDA diese Frage auf.

Nicht alle Kinder können wieder in ihren Familien integriert werden. Viele sind nach den schlimmen Erlebnissen im Gefängnis traumatisiert und brauchen therapeutische Hilfe, die die wenigen staatlichen Heime nicht leisten können.

PREDA hat daher mit Spendengeldern ein neues Reha-Zentrum für befreite Gefängniskinder errichtet. Ein weiteres Heim, das noch mehr Kindern Platz bieten soll, wird demnächst gebaut.

Werden sie aktiv !

  • Mit dem Kauf von Mango-Produkten schaffen sie Einnahmen auf dem Land und greifen präventiv in die Spirale aus Armut, Landflucht, Gewalt und Prostitution ein
  • Mit jedem Kauf von frischen Mangos und Mango-Monkey-Fruchtgummis unterstützen sie das neue Zentrum für befreite Gefängniskinder
  • Ihre Geldspende hilft zusätzlich
  • Infomieren sie Ihre Freunde und Verwandte

 

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Logo-Wettbewerb 1. Preis

Preisverleihung im Logo-Wettbewerb

"Wir Rottenburger sind fair" und "Wir essen fair" sind die Botschaften, die mit einem Logo für das neue Projekt der Projektgruppe Fairer Handel der Lokalen Agenda 21 vermittelt werden sollen.

Schülerinnen und Schüler der Hohenbergschule und des Zweiten Städtischen Gymnasiums folgten dem Aufruf ihrer Lehrer Sieglinde Linke und Erwin Lukas und der Projektgruppe, sich an einem Logo-Wettbewerb zu beteiligen. Damit sollte ein schönes Bild gefunden werden, mit dem verschiedene Aktionen angekündigt werden können, die in diesem Jahr in diesen beiden Schulen und an anderen Orten in der Stadt zum Thema stattfinden werden.

Aus der Vielfalt der eingegangenen Vorschläge hat die Jury drei Preisträger ermittelt:

  1. Preis: Hannah Beck
  2. Preis: Ines Geissler
  3. Preis: Kai Fruhstuck

Preisverleihung

Sie wurden am Mittwoch und Donnerstag (25. und 26. März) in ihren Schulen geehrt. Die Geschenk-Gutscheine, die das gelungene Engagement belohnen, können die Schülerinnen und Schüler im Weltladen einlösen. Auch die Trostpreise - eine Tüte getrocknete Mangos aus den Phillipinen - stammen aus Fairem Handel.

Und damit schließt sich dann wieder der Kreis - Rottenburg is(st) fair - und Schülerinnen und Schüler sind dabei.

Mit dem Logo-Wettbewerb ist der Startschuss für die Aktionen des Projektes gefallen. Im Laufe des Jahres gibt es Projekttage an den Schulen zu gesundem und fairen Essen und nachhaltiger Nahrungsmittelproduktion, gutes Schulfrühstück aus vielen Ländern, Frühstücke mit fairen und regionale Produkten zu verschiedenen Gelegenheiten, den Kinofilm "We feed the world" etc.

Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltungen wird die Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Regionale Produkte werden, wenn anlässlich der Regionalen Wochen die Kartoffel und ihre Herkunftsländer und Gewürze zum Erleben einladen.

(Im Bild oben rechts die Klassenlehrerin Frau Linke im Vordergrund. Im Hintergrund von links nach rechts Frau Monika Gran als Vertreterin der Lokalen Agenda Gruppe "Fairer Handel", die Gewinnerin des Wettbewerbs Hannah Beck, der Leiter des Büros für Bürgerschaftliches Engagement, Herr Rohleder, die zweite Preisträgerin, Ines Geissler, und - teilweise verdeckt von Frau Linke - drei Gewinner der Trostpreise.)

 

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Weltfrauentag

Frauenfrühstück zum Weltfrauentag

Frauenfrühstück

 

Am Samstag, den 10. März fand im Domgemeindehaus St. Martin von 9:00 bis 12:00 Uhr ein Frauenfrühstück statt. Der Weltladen lieferte die fairen und regionalen Zutaten, zahlreiche MitarbeiterInnen waren im Einsatz und/oder brachten ihren selbstgebackenen Kuchen als Spende mit.

Frauenfrühstück

 

 

Die Verananstaltung war ein Teil der Reihe "Rottenburg is(s)t fair" im Rahmen der Lokalen Agenda 21.

 

 

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Weltgebetstag 2007

Der Weltgebetstag am 2. März stand in diesem Jahr unter dem Motto "Unter Gottes Zelt vereint" mit dem Partnerland Paraguay.

Paraguay

Paraguay ist ein Binnenland mitten in Südamerika, umgeben von den Giganten Brasilien im Norden und Osten, sowie Argentinien im Süden.

Im Westen bildet der kaum besiedelte Chaco die Grenze zum anderen Binnenland Bolivien. Auf Grund seiner geographischen Lage bezeichnen die Paraguayer ihr Land gern als das "Herz Südamerikas".

Martin Alameda

Martin Almada - Träger des Alternativen Nobelpreises 2002

Der Menschenrechtsaktivist Martin Almada kehrte nach dem Ende der Militärdiktatur nach Paraguay zurück und gründete dort die Stiftung "Fundación Celestina Pérez de Almada". Preisverleihung Die Stiftung hat eine Vielzahl von Projekten in den Bereichen Solarenergie, Bildung und Menschenrechte durchgeführt. Hier geht es vor allem darum, der benachteiligten ländlichen Bevölkerung einen Ausweg aus Armut und Abhängigkeit aufzuzeigen.

Die Stiftung Almadas leistet in einem der ärmsten Länder Südamerikas Pionierarbeit !

Das Kleinunternehmen der Bauersfrauen aus der Region Caaguazú stellt Papier aus Pflanzenfasern her. Im Weltladen gibt es Wandbilder aus handgeschöpftem Papier mit Nanduti-Spitzen.

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Logo Gepa

"Geschmackssache" Schokolade:

Bio Fairena Vollmilchschokolade trotz Abwertung bei Stiftung Warentest für die GEPA eine Qualitätsschokolade

Wuppertal. In der aktuellen November-Ausgabe von Stiftung Warentest wurden Milchschokoladen getestet. Die Fairena Bio Vollmilchschokolade der GEPA konnten die Tester dabei nicht empfehlen.

Viele Punkte, die die Fairena Bio Vollmilch auszeichnen und ganz bewusst von der GEPA so in die Rezeptur aufgenommen werden, führten hier zur Abwertung. Die Anstrengung der GEPA, Schokolade zur Vermeidung von gentechnisch veränderten Bestandteilen ohne Sojalezithin zu produzieren, fand keine besondere Erwähnung.

Dabei spielte in der Gesamtbewertung zu 45 Prozent die Sensorik (z.B. Geruch, Geschmack) eine Rolle, zu 20 Prozent die Prüfung auf Schadstoffe, zu 10 Prozent die Verpackung und zu 15 Prozent die Deklaration.

Bei der Bewertung der Sensorik fiel besonders stark ins Gewicht, dass die GEPA Bio Fairena Vollmilch nach Ansicht der Tester eine "Fremdnote" aufweist: "Riecht besonders intensiv mit deutlicher Fremdnote; schmeckt wenig schokoladig und milchig, stark nach Kakao ....").

Die Fairena Bio Vollmilchschokolade lässt sich nicht mit anderen Vollmilchschokoladen vergleichen, weil sie ganz bewusst mit BioMascobado-Vollrohrzucker anstelle von raffiniertem Weißzucker hergestellt wird. Der Mascobado sorgt für einen charakteristischen Geruch und Geschmack. Gerade der Vollrohrzuckergeschmack ist aber bei den Kunden der GEPA besonders beliebt: Zum Beispiel kann die Fairena Bio Vollmilch in den letzten Jahren zweistellige Absatzsteigerungen verzeichnen.
Gleichzeitig führt die GEPA auch eine Vollmilchschokolade im Sortiment, die mit weißem Rohrzucker stärker dem MainstreamGeschmack entspricht.

Der hohe Fettgehalt der Fairena Vollmilch, der angemerkt wurde, stammt aus der hochwertigen Kakaobutter und dem Bio-Sahnepulver. Weil die GEPA Bio Fairena Vollmilchschokolade besonders cremig sein soll (was bei Verwendung von Vollrohrzucker und Verzicht auf möglicherweise gentechnisch hergestelltes Sojalezithin eine Herausforderung ist), wurde bewusst ein hoher Anteil an Kakaobutter und ein Sahnepulver mit hohem Fettanteil verwendet. Besonders lange Conchierzeiten gehören ebenfalls zu den Qualitätsmerkmalen der GEPA-Schokolade.

Negativ wurde in der Sensorik auch bewertet, dass die Schokolade "stark nach Kakao" schmecke. Auch hier hat die GEPA ganz bewusst eine Milchschokolade mit starkem Kakaoanteil von 36 Prozent hergestellt, der über dem gesetzlich vorgeschriebenen Minimum für Vollmilchschokolade von 30 Prozent liegt. Auch dies trägt zur Beliebtheit der Fairena Bio Vollmilch bei.
Kritisiert wurde außerdem, dass in der Schokolade ein Konservierungsmittel gefunden wurde, das aus der Papierverpackung stammt. Die GEPA nimmt diese Kritik sehr ernst. Der Sachverhalt wird vom Schokoladenverarbeiter der GEPA intensiv untersucht; darüber hinaus haben die Druckerei und der Papierlieferant bereits neue Papierqualitäten entwickelt, die so schnell wie möglich zum Einsatz kommen.

Allerdings wird im Test dieser Punkt nur ganz pauschal erwähnt, ohne die genauen Zahlen anzugeben: Es handelt sich hier um Spuren von 0,03 Milligramm pro Kilo. Die Anforderung der Rückstands-Höchstmengenverordnung sind erfüllt. Ebenso kann das Produkt als Ware aus ökologischem Anbau in den Verkehr gebracht werden. Dennoch wird die GEPA alles tun, um das Problem zu lösen. Das Mittel wird in den umfangreichen Testkatalog des Vertragslabors der GEPA mit aufgenommen. Bisher war diese Thematik in der Papierindustrie nicht als Problem aufgetaucht, da zwischen Papier und Schokolade immer ein Innenwickel (genauso wie auch bei den GEPA-Schokoladen) vorhanden ist.

"Die Fairena Bio Vollmilchschokolade ist für uns nach wie vor eine Qualitätsschokolade. Der intensive Geschmack, mit dem sie aus dem Rahmen fällt und der eben nicht dem Mainstream entspricht, wird von unseren Kunden besonders geschätzt. Was für uns als Qualitätsmerkmal gilt, führte hier zur Abwertung", so GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck.

Die GEPA handelt als größte europäische Fair Handelsorganisation seit mehr als 30 Jahren mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien zu fairen Preisen und langfristigen Handelsbeziehungen. Gesellschafter sind Misereor, der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk "Die Sternsinger". Auch die evangelische Hilfsaktion "Brot für die Weit" ist Mitglied der GEPA-Gesellschafterversammlung.

GEPA The Fair Trade Company
Gewerbepark Wagner Bruch 4
42279 Wuppertal
Fon: 02 02 / 2 66 83 - 0
Fax: 02 02 12 66 83 - 10
www.gepa.de

Pressestelle:
Barbara Schimmelpfennig
Fon: 02 02 12 66 83 - 60
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E-Mail: presse@gepa.org

 

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Rede von Oberbürgermeister Klaus Tappeser
zum 30jährigen Jubiläum des Weltladens
mit Ausstellungseröffnung "Unteilbare Eine Welt"
in der Schulturnhalle des Martinihauses
am Samstag, 8. September 2007

Oberbürgermeister Klaus Tappeser

...

"Eigentlich ist hier die ganze Welt". Dieser Satz von Ulla Helmholz aus dem Jahr 1997 könnte als Motto über dem Weltladen Rottenburg stehen. Was von dieser langjährigen Aktivistin der guten Sache eigentlich gemünzt war auf das vielfältige Sortiment, passt genauso auf die Kunden und jene, die vom Engagement des Weltladens Rottenburg profitieren.

"Eigentlich ist hier die ganze Welt": Gegründet als "Aktion 3. Welt", war der heutige Jubilar zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten unserer Stadt anzutreffen: In der Ehinger Straße, der Stadtlanggasse, dem Metzelplatz, und heute ist es erneut die Stadtlanggasse. Auch der Name änderte sich, aus dem Dritte-Welt-Laden wurde seit 1997 der Weltladen.

Dreißig Jahre Weltladen : das ist ein großer und keineswegs selbstverständlicher Erfolg in unserer eher kleinen Stadt. Vor acht Jahren, 1999, konnte das hundertste Mitglied begrüßt werden, und zahlreiche Aktionen zeigen, dass das Engagement der Beteiligten nicht hinter der Ladentür stehen bleibt. Ob ein nigerianischer Silberschmied im Jahr 1998 seine Produkte vor Ort vorführte, ob Faire Frühstücke angeboten wurden, ob Schülerinnen und Schüler mithalfen Schaufenster zu dekorieren, ein Bananenkochbuch erschien, ob erst dieses Jahr eine neue, fair produzierte Rottenburger Schokolade angeboten werden konnte: All das ist ein Zeichen dafür, dass diese Institution in Rottenburg über dreißig Jahre hinweg nichts von ihrer Lebendigkeit verloren hat, nicht eingebüßt hat vom Engagement der einzelnen Beteiligten. Auch das diesjährige Programm aus Anlass des Jubiläums zeigt die Verflechtung des Weltladens in und mit unserer Stadt und den Menschen darin.

Auch die Ausstellung die heute eröffnet wird hat eine Geschichte : eine mit Rottenburg verknüpfte Geschichte, denn auch globales Denken erfordert lokale Standorte. Wir verdanken sie der SEZ, der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart, die seit 1991 gemeinnützig engagiert ist, um die so genannte Dritte Welt bei uns einzuführen : in unseren Herzen, in unseren Gedanken : aber auch handfest in unseren Warenkörben.

Bereits im Jahr 1999 war eine Form dieser Ausstellung "Unteilbare Eine Welt" im Rathausfoyer zu sehen gewesen. Die heutige Präsentation der SEZ ist eine erweiterte und aktualisierte Fassung, welche auf die bekannten Themen neue Schlaglichter wirft; denn das Nord-Süd-Gefälle, die Kluft zwischen Arm und Reich, weltweit wie in unserem Land : haben leider von ihrer Aktualität nichts verloren.

Der Zusammenhang zwischen Entwicklungsländern und Industrieländern, zwischen Umwelt, Mensch und Wirtschaft, wird hier anschaulich und nachdrücklich dargestellt. Wer die Tafeln mit offenen Sinnen anschaut, kann die Überschrift in zweierlei Weise verstehen: Als Drohung, nach der unsere Umweltsünden uns irgendwann einholen, oder als Hoffnungsstrahl, nach dem Zusammenarbeit der unteilbaren Welt sich für alle Partner bezahlt macht; nicht immer in Euro und Dollar, aber ganz sicher beim Schutz unserer Umwelt.

Meine Damen und Herren, in der Tat: Manchmal könnte man verzweifeln angesichts des Elends, in dem ein Großteil der Menschen leben muss. Manchmal scheint es so sinnlos, gegen Armut und Unterdrückung in der Dritten Welt anzugehen : ist nicht alles doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

Doch in einer Welt und Zeit, in der viele die ökonomischen Zwänge für das einzig Wichtige im Leben halten und die Herrschaft der Zahlen für gottgegeben betrachten, ist es wohltuend zu wissen, dass es auch anders geht; dass Profitmaximierung und Gewinn nicht immer und überall der Maßstab sein müssen. Und eines lehrt uns der Weltladen Rottenburg: Das eigene Engagement ist unbezahlbar, nicht umsonst hat der schwäbische Volksmund für das Gegenteil von Glaubwürdigkeit den Ausdruck Wasser predigen und Wein saufen geprägt.

Als Christen sind wir zur Solidarität verpflichtet. Das Bibelwort "Die Armen habt ihr allezeit bei euch" heißt nicht, also lasst sie in ihrem Elend allein. Es ist hier nicht die Rede von einer Art Almosenwesen, sondern von Handel und Handeln in unserem ureigensten Interesse.

Der Weltladen Rottenburg handelt mit den Menschen in der Dritten Welt und handelt von Ihnen. Er sieht keine Almosenempfänger vor sich, sondern Handelspartner. Und das ist der Weg, der nach vorne führt. Das ist Globalisierung, die Menschen nicht nach Siegern und Besiegten aufteilt, sondern als Partner betrachtet. Abschließen möchte ich mit einem Satz von Thomas von Aquin, der sagte: Nichts gelingt gut, außer man vollbringt es mit Freude.

Ich gratuliere dem Weltladen Rottenburg zu seinem Dreißigjährigen Bestehen. Ich danke dafür, dass ich diesen Tag mit Ihnen begehen kann, und ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Vielen Dank!

 

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Rede von Weihbischof Dr. Kreidler
30jähriges Jubiläum Weltladen
Eröffnung der Ausstellung "Unteilbare Eine Welt"
Martinihaus Turnhalle, 08.09.2007, 11:00 Uhr

Weihbischof Dr. Johannes Kreidler Auch ich möchte (im Namen unserer Kirche und auch ganz persönlich) allen aktiven Mitgliedern und Freunden des Weltladens in Rottenburg herzlich zum 30jährigen Jubiläum gratulieren. Der aus der "Aktion Dritte Welt" gewachsene Weltladen hat für mich in Rottenburg immer so etwas wie Zeichencharakter: Ich möchte dieses Zeichen ganz persönlich in bewusst einfachen Worten umschreiben, weil es darin am hellsten aufleuchtet: Der Rottenburger Weltladen ist ein Zeichen, dass es Menschen gibt, die an andere denken und dass es Menschen gibt, die Idealismus haben.

Wenn eine Tafel vor dem Weltladen anzeigt "Wir sind offen", und solche Offenheit auch auf der Internet-Homepage des Rottenburger Weltladens sehr sympathisch rüberkommt, dann gehört diese Offenheit des Weltladens zu seinem Programm: Offenheit für die Welt, Offenheit für die Menschen, Offenheit als Anteilnahme und Interesse.

Die umfangreiche Produktpalette im Weltladen hat nicht nur Qualität, sie ist zugleich auch Weltpolitik im Kleinen, denn diese Produkte stammen aus Fairem Handel.

Ihnen verehrte ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Weltladens in Rottenburg möchte ich für Ihren Einsatz und für Ihr Engagement für eine gerechtere Welt ganz herzlich Dank sagen. Sie waren es, die die Ideen des fairen Handels aktiv unter ihre Mitmenschen gebracht und in vielen Vernetzungen Ihrer Arbeit - wieder diese Offenheit! - dafür geworben haben.

Ist es nicht so: Der Gedanke einer globalen Ökonomie ist allbeherrschend. Der Gedanke einer globalen Ethik hinkt dem gegenüber noch immer nur hinterher. Wir brauchen und dürfen hier nichts beschönigen: Die gegenwärtige Form der Globalisierung als wirtschaftliche Liberalisierung geht an den Interessen der Mehrheit der Weltbevölkerung vorbei. Weltpolitisch wird gerade der Wert "Sicherheit" sehr hoch gehalten. Nicht adäquat bewusst scheint mir, dass Gerechtigkeit ein wesentliches, wenn nicht das wesentlichste Fundament für mehr Sicherheit wäre.

Natürlich kann jemand einwenden, die Arbeit der Weltläden sei nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber, verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich will nicht aufgeben, darauf zu hoffen, dass der Tropfen auf den heißen Stein der Anfang eines Regens sein kann. Ich schätze hier die entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsarbeit des Rottenburger Weltladens sehr hoch ein. Die letzten dreißig Jahre mit vielen Aktionen und Projekten stehen dafür und findet einen neuen Beleg in der heutigen Eröffnung der Wanderausstellung "Unteilbare Eine Welt". Die Ausstellung "Unteilbare Eine Welt" gibt auf acht farbigen Großtafeln einen überblick über die wichtigsten entwicklungspolitischen Themen und globalen Zusammenhänge. Zahlreiche Karten und Grafiken veranschaulichen die weltweiten Zusammenhänge zwischen Industrie- und Entwicklungsländern in Wirtschaft und Umwelt, in der Schuldenkrise oder der Friedenssicherung. Die thematischen Leitmotive der acht Großtafeln dokumentieren, woran unsere Welt grundlegend leidet und worauf es grundlegend ankäme. Lassen Sie mich deshalb die überschriften der einzelnen Tafeln einfach nennen: Unteilbare eine Welt, die Menschen, Grundbedürfnisse, die Umwelt, nachhaltige Entwicklung, Wirtschaftsbeziehungen, die internationale Verschuldung, Rüstung und Kriege.

Es würde die heutige Feierstunde sprengen, auf einzelne Tafeln näher eingehen zu wollen, aber den Rahmen für diese Tafeln möchte ich doch in ein paar Sätzen skizzieren. Was unsere Welt dringend braucht ist Solidarität statt Zersplitterung in viele ungleiche Teile. Solidarität in einer unteilbaren einen Welt bedeutet: Ich möchte mich in Deine Lage hineinversetzen, ich kann Deine Not mitspüren. Stattdessen hören wir oft: Rette sich, wer kann. Solidarität in einer unteilbaren einen Welt bedeutet: Du und ich, wir gehören zusammen, weil wir Mensch sind. Wir haben dasselbe Ziel, dasselbe Hoffen. Stattdessen hören wir oft: Jeder ist sich selbst der Nächste. Solidarität in einer Unteilbaren Einen Welt bedeutet: Ich weiß mich verantwortlich für Dich und trage für Deine Gegenwart und Deine Zukunft nachhaltig Sorge. Stattdessen hören wir oft: Kosten wir den Augenblick noch voll aus. Nach uns die Sintflut.

Die Ausstellung "Unteilbare Eine Welt", für die das Wirtschaftsministerium Baden Württemberg verantwortlich zeichnet, konfrontiert uns mit vielen Bildern und Informationen. Diese wollen gesehen werden, so gesehen werden, dass sie berühren. Gestatten Sie mir in unserer Unteilbar Einen Welt zum Schluß eine Stimme aus Afrika zu Wort kommen zu lassen, die eben das "Sehen" anspricht. Eine afrikanische Frau sagte einmal: "Sehr viele Menschen in Europa und Nordamerika haben zwei Augen. Der Afrikaner dagegen ist überzeugt: Jeder Mensch wird mit vier Augen geboren. Zwei im Kopf und zwei im Herzen. Bei vielen Menschen sind die Augen des Herzens leider geschlossen bis zur Stunde des Todes. Doch es gibt auch Menschen, bei denen die Augen des Herzens sich schon zu Lebzeiten öffnen. Dann sehen sie mehr und tiefer als ihre Zeitgenossen." Soweit diese Afrikanerin. Ich wünsche der Ausstellung "Unteilbare Eine Welt" sehr viele Besucher, die sie mit vier Augen sehen. Und ich wünsche dem Weltladen-Team für seine künftige Arbeit und für sein Engagement Gottes Segen.

Vielen Dank!

 

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